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PRESSE
Lynn news 31 July 2007
...Das philharmonische Orchester ist wohl eines der ber?hmtesten der Welt und sicherlich das beste des Landes. Dies zeigte sich an der F?lle der T?ne bereits in den ersten Takten. Der japanische Dirigent Joji Hattori rang mit voller Kraft zu einem disziplinierten Spiel unter genauer Einhaltung von Dynamiken und Tempi.
Rossinis Ouvert?re zu dem Barbier von Sevilla er?ffnete den Abend. Es wurde einfach herausgenommen und ersetzt. Seither war es einer der gro?en Favoriten. Hattori nahm es in einem raschen Tempo mit jeweils einem orchestralen Teil, der den lebendigen Geist des St?ckes unterstrich.
Das letzte St?ck auf diesem Samstagabend-Programm, Tschaikowskys Symphonie Nr. 6 in B-Dur Pathetique, ist der musikalische Ausfluss eines emotional gest?rten Genies. Klugerweise verweilte Hattori nicht in den zahlreichen emotionalen Passagen und brachte dennoch das volle Drama des St?ckes zum Ausdruck.
Der Eindruck des vorletzten Satzes war so stark, dass das Publikum seine zur?ckgehaltene Anspannung mit einem spontanen Applausausbruch entlie?.
Nach dem Finale zeigte eine weitere st?rmische Applausbekundung, wie wir in Norfolk unsere Anerkennung f?r eine gro?artige Leistung kundtun.
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Eastern daily press 30 July 2007
...Tschaikowskys Symphonie Nr. 6 mit der Pathetique und dem traurigen Beginn (ja, das philharmonische Orchester kann das auch!) war ein Ausbruch der musikalischen Herzen der K?nstler und mit einem fl?ssigen, energischen Dirigenten ? manchmal reichte schon ein Schulterzucken ? entstand eine aufregende Steigerung hin zum Marsch des dritten Satzes unter vollem Einsatz der Streicher und hellen Blechinstrumenten, denen ein spontaner Applaus beschert wurde. Aus dieser Freude erwuchs wiederum eine dunklere Stimmung als die Emotionen des St?ckes ?berhand nahmen und man sp?ren konnte, wie die K?nstler den Schmerz der Musik atmeten
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Chichester Observer July 2007
Bereits beim ersten Klang von Beethovens 7. Symphonie in a-moll war klar, dass ein aufregender Abend zu erwarten war. Unter der starken Hand des Dirigenten Joji Hattori zeigte sich der erste Satz recht lebhaft und riss die begeisterte Menge in der Kathedrale mit sich.
Der 2. Satz allegretto in dur war in m??igem Tempo gehalten, was in dieser sonst fl?ssig-raschen Symphonie wie ein majest?tisches, fast bet?rendes Zwischenspiel wirkte, das einem nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte.
Wieder zur?ck in moll schwang sich das Orchester in rasante Geschwindigkeit f?r das wunderbare scherzo mit einem dramatischen Horn und melodischen Streichern. Das Orchester bewegte sich auf eine donnernde und spontane Klimax zu. Die unglaubliche Vitalit?t und das atemberaubende Dr?ngen der philharmonischen Musik verharrte noch in meinen Ohren f?r mehrere Stunden.
AUGSBURGER ALLGEMEINE 7. Mai 2005
...Hattori als Dirigent fErt das Wiener Kammerorchester zu einem straffen, ausdrucksstarken Ton, der zu expressiver Klangrede fähig ist. Dies wurde bei Joseph Haydns origineller Sinfonie Nr. 60 C-Dur "Il distratto" (Der Zerstreute) besonders kostbar und wichtig...
THE DAILY YOMIURI 14. April 2005
...Der erst(klassig)e Geiger Hattori wird ein erstklassiger Dirigent...
THE PERFORMING ARTS JOURNAL 25. März 2005
Das geschmeidige Musizieren des Dirigenten Joji Hattori
...Es gibt Inszenierungen, die den Erwartungen im positiven Sinne widersprechen. In so einem Fall gab es Entdeckungen sowohl im aufgefErten Werk als auch bei den AuffErenden. Die Inszenierung von ZazEim Pit Theater des Neuen Nationaltheaters in Tokia enthElte das theatralische Talent von Leoncavallo, der weithin als der Komponist von Pagliacci bekannt ist, und das musikalische Talent Joji Hattoris, der hiermit sein Opern-Debut in Japan gab. [...] Der Dirigent Joji Hattori verdient eine besondere Erwähnung. Obwohl seine AusflEe in die Opernwelt noch relativ jung sind, so ist sein Fähigkeit, die Musik flexibel mit den Sängern zu gestalten, einzigartig unter der jEgeren Generation japanischer Dirigenten. Obwohl er hinter der BEne - ohne die Sänger zu sehen - dirigierte, so half ihm sein sicheres Verständnis fE das Libretto diese Einschränkungen zu Eerkommen...
WIENER ZEITUNG 22. Januar 2005
...Dirigent Joji Hattoris großes Verdienst war es, nicht nur bei MEler, sondern in allen Werken des Abends, die Streicher des vorzElichen Wiener Kammerorchesters zu einem Singen fern aller Kitschigkeit zu animieren. Und so geriet auch Dvoraks E-Dur-Streicherserenade zu einer durchaus erfreulichen Begegnung. Jubel des Publikums!...
DER STANDARD 12. Oktober 2004
...Ein gelungener Saisonauftakt [...] Joji Hattori lotet mit dem Orchester die tragische Ambivalenz des Textes voll aus und nutzt alle Mittel, die teils schematische Starre der Vorlage zu dynamisieren...
KRONEN ZEITUNG 10. Oktober 2004
...Mit "La finta giardiniera", einer Jugendoper von Mozart, ist ein solides Projekt gelungen, das vor allem dank Dirigent Joji Hattori Eerzeugt. [...] Dirigent Joji Hattori, der sich hiermit nun auch dem Musiktheater zuwendet, bringt all das mit dem nötigen Elan, aber auch mit StilgefEl...
KURIER 9. Oktober 2004
...Die Basis dafE lieferte Joji Hattori, der ein engagiertes Kammeropernorchester leitete. Seine Interpretation ergab ein solides, kompaktes Mozart-Bild...
WIENER ZEITUNG 9. Oktober 2004
...Klein, aber oho. [...] Ein Besuch in der Kammeroper könnte sich lohnen - zumal hier eine musikalisch respektable Produktion gelungen ist. [...] man erlauscht bei Joji Hattori einen erstaunlichen kompakten Ensembleklang. Der lässt es aus dem Mini-Orchestergraben zierlich zirpen, setzt mitfedernde Akzente und phrasiert dabei stets am Atem des Vokalensembles...
DIE PRESSE 9. Oktober 2004
...Auffallend ist auch die reiche Ausgestaltung des Orchsterparts. Joji Hattori am Pult des tEhtigen Orchesters hat ihn sorgfältig ausgeformt; als gelernter Geiger konnte er insbesondere die Streicher zu lockerem und klangschönem Musizieren anhalten, denen die Soli in Oboe, Fagott und Hörnern in nichts nachstanden. GrundvernEftig sind seine Tempi, wohlstudiert die des Ensembles - ein gelungenes Debut!...
WIENER ZEITUNG 17. März 2003
Beeindruckende Qualität
...Joji Hattori gelang damit ein wirksamer Auftakt fE das Wiener KammerOrchester. [...] Und er machte das ganz ausgezeichnet, mit Temperament und Spannkraft. Das Orchester punktete mit Aufmerksamkeit, Einsatzfreude und einem brillanten Prestissimo-Finale...
KRONEN ZEITUNG 24. November 2003
Kammerorchester: Der Wiener Klang des Joji Hattori
...Als Geigensolist hat er langst die Konzertpodien der Welt erobert. Nun präsentiert er sich öfter als Dirigent: Joji Hattori, der Japaner mit der Wiener Musizierkultur, leitete im Mozartsaal das Kammerorchester. Sicher, temperamentvoll, hochmusikalisch!
Er musiziert voll Freude, geht die Werke geradlinig an - so etwa die 1. Symphonie des 8-jährigen Mozart, aber auch Werke von Dvorak, Josef Suk oder Michael Haydn (Symphonie Nr. 21). Kraft und Klangfrische waren da TrEpfe.
Dass Hattori Eer große Solistenerfahrung verfEt, merkt man im Dialog mit der Pianistin Elena Baschkirova, im gemeinsamen Klang, in dem Klavier und Orchester einander bravourös die Bälle zuspielen. Beeindruckend, wie Baschkirova bei aller Schlichtheit wunderbare Momente herbeizaubert. Das Kammerorchester erwies sich erneut als Pfeiler im Konzertbetrieb. Das delikate "kleine Genre" ist da ideal aufgehoben.
NIKKEI SHIMBUN TOKYO 14. Juli 2003
Talent und Potential im Überfluss
...Das Konzert mit dem Wiener KammerOrchester in der Tokyo Opera City Hall (7. Juli 2003) war die perfekte Möglichkeit, seine vielfältigen Talente unter Beweis zu stellen. Am Beginn des Programms stand Mozarts Don Giovanni OuvertEe. Sofort sah man die Fähigkeiten des Dirigenten Hattori, indem er genau das richtige Tempo wählte. Die Leichtigkeit, die er hineinbrachte zeige darEer hinaus, dass er es genau verstand, dass es sich hier trotz ihres tragischen Inhalts um eine Komische Oper handelt. Dann leitete er Mendelssohns Violinkonzert von der Geige, da zeigte sich der erstklassige Solist Hattori. Eine ausgesprochen schöne und perfekte Darbietung aber vielleicht sehnte man sich nach einem Hauch von Melancholie.
Die Wahl von Beethovens Siebter Symphonie fE den zweiten Teil des Konzerts war eine erfolgreiche Entscheidung. Wagner nannte dieses Werk "Eine Art göttlicher Tanz" und Hattoris kraftvolles GefEl fE den Rhythmus war hier wirklich das richtige. Die AuffErung war tatsächlich ein wunderbarer Tanz...
KRONEN ZEITUNG 26. April 2001
...Wenige schaffen die Doppelkombination Dirigent-Solist in
frühen Jahren. Eine dieser Ausnahmen ist der junge Japaner
Joji Hattori, der mit seinem Konzerthaus-Dirigierdebüt eine
sehr beachtliche Leistung bot. Souveräner Partner bei dem Barockfeuerwerk:
das Wiener Kammerorchester. Als Geiger und Dirigent versucht Hattori
bei Vivaldis "Jahreszeiten" einen dritten Weg: Keine direkte
Beeinflussung durch Originalklang-Ideen; kein moderner Hochglanz-Ton!
Er setzt auf üppigen Klang, der durch Volumen und Farbigkeit
überzeugt. Dabei gibt man sich stets sehr beweglich und flink.
Und es kann ungemein dramatisch und spannend werden, wenn die Kräfte
des Kammerorchesters im grossen Schwung gebündelt wirken. Als
Geiger gehört Hattori zur Oberklasse: Bei seiner Arvo-Pärt-Zugabe
zeigte er seinen warmen timbrierten Violinton in den raschen Passagen
bei Vivaldi technische Kultur. Selbst schnelle Läufe wirken
nie "maschinell", sondern beseelt. Ein gelungener Einstand!...
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